Süße Strafe 3

3D Porn

Süße Strafe 3
Ich umfasste ihren Hintern. Griff mich an dem herrlichen Arsch fest und versuchte sie ein wenig einzubremsen, doch vergebens. Stattdessen schenkte sie mir ein Lächeln und machte voller Elan weiter.

Der Anblick der sich mir bot war herrlich. Die großen Brüste die vor mir wippten. Das lange Haar, das durch die Luft flog. Die grünen Augen in denen man sich verlieren konnte. Doch ganz konnte ich den Anblick nicht genießen, denn ich spürte es bereits in mir brodeln. Nicht mehr lange und ich würde kommen. Kein Wunder auch, bei so einem Ritt. Doch noch waren die drei Minuten nicht um. Noch konnte ich es mir nicht leisten.
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Ich musste mich ablenken. Doch jeder versuch schlug fehl. Wie sollte ich mich auf Matheaufgaben konzentrieren, wenn ich so herrliche Kurven vor mir hatte.

„Und Tobias, bist du soweit. Bist du bereit mir deine heiße Sahne in den Arsch zu spritzen?”

„Ja, ja, ja!” die Worte brachen aus mir heraus. Ich schrie meine Lust in die Welt, als ich mich in den geilen Arsch meiner Lehrerin entlud. Irgendwo in einem Winkel meines Hirns hatte ich realisiert, was gerade passiert war und versuchte im letzten Moment mich ihrem Hintern zu entziehen. Doch vergebens.

Als sie die ersten Schübe spürte, schob sich Sibylle meinen Schwanz vollständig in ihren geilen Arsch und blieb auf ihm sitzen, bis ich vollständig ausgezuckt war. Zehn Sekunden, nachdem ich meinen letzten Tropfen Sperma in sie gepumpt hatte, fing die Eieruhr an, Krach zu machen.

„Nicht schlecht Tobias. Ich hatte schon gedacht, dass du durchhältst. Womit du der erste gewesen wärst. Aber in meinem Hintern hält keiner lange durch.” Sie beugte sich zu mir und gab mir einen ersten Kuss. „Hat es dir gefallen?”

„Ja.” Meine Antwort war simpel aber auch ausreichend. Ich küsste sie erneut. Für einen Moment blieb sie auf mir liegen. Unsere Zungen umtanzten sich, während mein langsam erschlaffendes Glied aus ihrem Hintern glitt.

Irgendwann entzog sie sich meiner Umarmung. „Jetzt wird es Zeit, meine Bedingung einzulösen, bevor wir weitermachen. Du bist doch sicher bereit für eine zweite Runde, oder?”

Ich zögerte. Es gab keine Chance, wie ich um das sauber lecken herum kam. Aber eine zweite Runde? Was genau hatte sie vor? Einen Moment lang überlegte ich, dann, „ok, ich muss wohl. Und eine zweite Runde klingt gut.”

Sie grinste und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Dann richtete sie sich auf. Mit einer Hand über ihrer Rosette, „damit auch ja nichts heraustropft”, stand sie auf und kam um das Tischchen herum. Erneut postierte sie sich über mich. Doch diesmal so, dass sie mir in die Augen sehen konnte, als sie sich langsam absenkte.

„Öffne deinen Mund und streck die Zunge raus. Ich will nicht, dass ein Tropfen danebengeht, hast du gehört?”

Langsam, zögerlich öffnete ich meinen Mund. Irgendetwas sträubte sich in mir vor der Tatsache, dass ich gleich mein eigenes Sperma kosten würde. Direkt aus dem Arsch, den ich noch vor wenigen Momenten vollgepumpt hatte. Auf der anderen Seite schien das ganze eine Saite in mir angeschlagen zu haben, von der ich nichts gewusst hatte. Vielleicht war es der Tatsache geschuldet, dass Frau Müller-Landau sehr heiß war. Vielleicht auch der Tatsache, dass eine zweite Runde anstand. Aber ich spürte bereits eine erste Regung in meiner Lendengegend.

„Deine Zunge Tobias. Ich will sie sehen und ich will spüren wie sie jeden letzten Tropfen aus meinem Arsch heraus leckt.”

Gehorsam streckte ich meine Zunge entgegen. Ich hatte mich mit meinem Schicksal abgefunden, jetzt würde ich das Beste aus dieser Situation machen.

Als sie meine Zunge sehen konnte, zog sie ihre Hand zurück. Sofort fiel auch schon der erste Tropfen in meinen weit geöffneten Mund. Ich wollte zurückzucken, doch eine feste Hand an meinem Kopf hielt mich in Position. Langsam senkte sich ihr Hintern herab und ich hatte die erste Gelegenheit meine Zunge zum Einsatz zu bringen. Vorsichtig strich ich mit der Zungenspitze über den Eingang.

„Ich will, dass du mein Arschloch küsst, wie du mich gerade eben geküsst hast. Sonst hast du keine Chance an deinen Saft heranzukommen, und das willst du doch? Schließlich soll ich dich doch nachher nochmal ficken, oder?”

Ihrer Logik konnte ich mich nicht entziehen. Meine Lippen suchten und fanden das weiche Fleisch, erneut stieß meine Zunge an den Muskelring. Doch diesmal war er bereits entspannt und mein Sperma kam mir entgegen. Heiß und salzig spürte ich es auf meiner Zunge. Für einen Augenblick musste ich den Würgereiz unterdrücken, dann war auch dieser Anflug vorbei.

Ich machte weiter und verwöhnte Sibylles Arschloch nach allen Regeln der Kunst. Tropfen um Tropfen kam das Sperma mir entgegen und brav schluckte ich alles. Diese Anweisung hatte sie mir nicht gegeben, aber es war klar, dass es von mir verlangt war.

Keine Ahnung, wie lange es dauerte, doch irgendwann wich der Ekel und das Unwohlsein der Geilheit und der Gier nach mehr. So etwas hatte ich noch nie mit einer Frau oder Mädel erlebt. Von so etwas versautem hatte ich auch nie geträumt und jetzt lag ich da und lutschte meinen eigenen Saft aus dem Arschloch meiner Lehrerin.

„Es scheint dir ja ziemlich zu gefallen, Tobias. Zumindest wenn man sich deinen Schwanz anschaut. Der ist definitiv bereit für die nächste Runde.” Sie erhob sich von meinem Gesicht und trat zur Seite. Dann beugte sie sich wieder zu mir herunter und gab mir einen Kuss. „Das hast du sehr brav gemacht. Jetzt hast du es verdient, dass ich mich um deinen Schwanz kümmere. Steh auf und stell dich dort an den Wohnzimmertisch.”

Vorsichtig stand ich auf, noch leicht wackelig in den Knien. Als ich mich an den Tisch lehnte, fühlte ich mich an unsere letzte Begegnung erinnert. Genauso wie damals lehnte ich mit hartem Schwanz an einem Tisch, sie mit gespreizten Beinen und lüsternem Blick mir gegenüber. Doch diesmal ließ sie sich auf alle Viere hinunter und kam langsam über den Wohnzimmerboden zu mir, ihr Blick auf meine Erektion gerichtet.

Als sie mich erreicht hatte, begann sie mit einem leichten Kuss auf die Eichel. Einen Moment lang dachte ich, sie würde es sanft angehen lassen. Doch ich hatte mich getäuscht. Im nächsten Moment setzte sie an und schob sich meinen Schwanz Stück für Stück in den Hals. Ich spürte die feuchte Wärme ihres Mundes. Die Enge ihres Halses. Wie sie mich in voller Länge aufnahm und mit ihrer Zunge am Schluss über meine Eier streichelte. Es war geiler als alles, was ich mir vorgestellt hatte.

Langsam entließ sie mich wieder aus ihrem Mund und begann dann meinen Schaft von allen Seiten mit ihrer Zunge zu liebkosen. Auch meine Eier wurden nicht vergessen. Genüsslich spielte sie mit ihnen. Dann blickte sie mich von unten her an, „was meinst du, willst du mein Maul ficken? Nachdem ich dein Sperma und meine Arschsäfte runtergeleckt habe, könnte ich etwas Härteres vertragen.”

Eine Einladung die ich gerne annahm. Ich platzierte meine Hände auf ihrem Kopf und setzte an. Meine ersten Stöße waren noch langsam, vorsichtig. Doch schnell merkte ich, dass ich das Tempo erhöhen konnte. Das feuchte Geräusch meines Schwanzes in ihrem Mund wurde von leisem Stöhnen und leichtem Keuchen begleitet, wenn ich ihr meinen Prügel besonders tief in die Kehle rammte.

Plötzlich brach es aus mir heraus, „Na du geile Sau. Gefällt es dir, so in den Mund gefickt zu werden? Wenn dir der Sabber schaumig aus dem Maul auf deine geilen Titten tropft?”

Hatte ich das wirklich gerade eben gesagt? Hatte ich meine Lehrerin gerade als geile Sau bezeichnet? Ich blickte nach unten, doch sie schien das nicht wirklich gestört zu haben. Stattdessen konnte ich die blanke Lust in ihren grünen Augen sehen. Augen die mir geradezu zuriefen, abzuspritzen, ihren Mund mit Sperma zu füllen und ihr die Belohnung zu geben, nach der sie sich sehnte.

Waren Sibylles Hände während dem Kehlenfick immer hinter ihrem Rücken verschränkt gewesen, spürte ich plötzlich ihre zarten Finger, die meine Eier kraulten. Meine Stöße ließen nach und ich überließ wieder ihr die Führung. Erneut versenkte sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals. Dann begann ein erneutes Blaskonzert, so dass mir Hören und Sehen verging.

Es dauerte nicht lange, da entlud ich mich unter Stöhnen in ihren geilen, heißen Mund. Mein Sperma flutete ihr Maul, so dass es aus ihren Mundwinkeln heraustropfte und auf ihre Titten fiel. Sie behielt meinen Schwanz im Mund, bis auch der letzte Tropfen geflossen war.

Dann zog sie sich an mir hoch und küsste mich. Erneut schmeckte ich mein Sperma. Doch dieses Mal verspürte ich keinen Ekel, sondern Begierde, Lust.

Als sich unsere Münder endlich trennten waren wir noch durch einen dünnen Faden verbunden. Doch nicht lange. Schnell schlürfte ich ihn auf, bevor ich mich daran machte die vergossenen Tropfen auf ihren Brüsten aufzulecken. Wobei ich natürlich die Nippel nicht unbehandelt ließ, wann hatte man auch die Gelegenheit an solch prächtigen Brüsten zu saugen und zu lecken.

Ihre Hand ruhte in meinem Nacken, als ich so beschäftigt war. „Ich hätte nicht gedacht, dass du so vesaut bist Tobias. Gehofft vielleicht, aber gedacht nicht.”

Ich kam zu ihr hoch und gab ihr einen Kuss, „das Kompliment kann ich zurückgeben.”

Sie grinste, „Danke. So, jetzt leg dich auf den Tisch hinter dir. Es wird Zeit, dass ich dich ficke.”

„Wäre da nicht der andere Tisch bequemer? Der hat doch beim ersten Mal wunderbar gepasst.”

„Nicht wirklich, beim ersten Mal habe ich dich abgeritten. Jetzt werde ich dich ficken und da brauche ich dich auf einer vernünftigen Höhe.”

„Moment mal, da komme ich jetzt nicht ganz mit. Wie meinst du das jetzt?”

„Ganz simpel, ich werde jetzt deinen süßen Hintern knacken und dich mit einem Strapon auf dem Tisch durchficken bis du winselst und vor Lust nur noch Stöhnen kannst.” Als ich ihr einen entgeisterten Blick zuwarf, grinste sie mich nur an. „Oh, dann hab ich das wohl vergessen in der E-Mail zu erwähnen. Deine eine Nachricht hat mich dazu inspiriert. Sonst ziehe ich das Bett für solche Sachen vor, aber heute darf es auch einmal der Tisch sein. Also hoch mit dir und mach die Beine schön breit, damit ich dich gut durchvögeln kann.”

„Moment mal,” ich hob beschwichtigend die Hände, „können wir da nicht nochmal drüber reden? In meinem Arsch war bisher noch nichts drin. Und ich weiß nicht so recht, irgendwie finde ich das nicht richtig.”

„Oh, noch Jungfrau? Um so besser. Und sei jetzt ehrlich mit mir, vor einer Stunde hättest du auch nicht gedacht, dein eigenes Sperma zu essen. Und jetzt kannst du dich nicht zurückhalten und findest es absolut geil.”

„Das stimmt, aber…”

„Kein aber, wenn ich mit dir durch bin, wirst du um mehr betteln. Dessen bin ich mir sicher. Schließlich ist es den anderen bisher auch so gegangen. Und von denen ist keiner schwul geworden. Zumindest hat mich noch keiner von denen später abgelehnt. Also, jetzt hoch mit dir, sonst ramm ich dir das Teil trocken und im Stehen rein, und das willst du definitiv nicht.”

Meine einzigen Optionen waren Flucht oder sich in das Schicksal fügen. Und nur letztere Alternative sicherte meine Zukunft. Schließlich hing das Damoklesschwert der Nachrichten immer noch über mir. Und das was ich heute alles angestellt hatte würde mir sowieso niemand glauben, selbst wenn ich mich getraut hätte, es jemandem zu erzählen.

Ich setzte mich auf den Tisch und lehnte mich nach hinten. Sibylle packte meine Beine und brachte sie mit nach oben, so dass ich breit gespreizt vor ihr lag. Ich konnte es nicht sehen, doch mein Arsch musste sich ihr geradezu obszön darbieten.

Ein letzter Kuss auf meine Eichel, dann verschwand Sibylles Gesicht aus meinem Blickfeld. Ich spürte das sanfte Streicheln über meine Eier und den Damm hinunter. Dann der erste Kontakt an meiner Rosette.

Ein Schauer jagte durch meinen Körper. So etwas hatte ich noch nie gespürt. Es war nicht mit einem Blowjob zu vergleichen. Das sanfte Streicheln, das leichte Kitzeln als die Zunge über die empfindlichen Nerven strich. Ein erstes vorsichtiges Proben und Tasten an meinem Muskelring. Ich versuchte mich zu entspannen und dem Gefühl hinzugeben. Was nicht leicht war, denn das was mich später erwartete konnte ich nicht verdrängen.

Sibylles Zunge verwöhnte mein Arschloch nach Strich und Faden. Nicht anders als ich vor nicht allzu langer Zeit an ihrem gemacht hatte. Doch schon bald spürte ich einen ungewohnten Druck an meiner Rosette. Ihr Mund hatte sich mittlerweile an meinen Hoden festgesogen, so dass es nur ein Finger sein konnte, der sich langsam an meinem Schließmuskel vorbei seinen Weg bahnte.

Der ungewohnte Schmerz wurde schnell durch angenehmere Gefühle überdeckt, denn sie war mit ihrem Mund weitergewandert und hatte begonnen sich um meinen langsam erigirierenden Penis zu kümmern. Anscheinend fand mein Körper das ganze erheblich anregender als mein Geist.

Langsam suchte sich der Finger seinen Weg tiefer in mich hinein. Als ich ihre Knöchel an meinen Arschbacken spürte entfuhr mir ein leises Stöhnen. So tief war sie gekommen. Doch das war ihr nicht genug. Langsam entzog sie sich mir, doch nur ein Stückchen. Dann wechselte sie die Richtung erneut und versenkte den Finger wieder in meinem Arsch. Distanz und Frequenz wurden größer, bis sich mich regelrecht mit dem Finger fickte.

Mein Schwanz stand mittlerweile so prall und prächtig wie vorher. Sie hatte das Blasen eingestellt und konzetrierte sich voll und ganz auf meinen Arsch. Plötzlich verschwand der Finger aus meinem gepeinigten Arschloch. Doch ich hatte keine Gelegenheit zu verschnaufen, denn umgehend kehrte er zurück. Jetzt einem Freund.

Sibylle gab mir diesmal nicht viel Gelegenheit mich an die veränderte Situation zu gewöhnen, sondern begann mich gleich mit beiden Fingern zu ficken. Langsam zwar, doch bald schon die Geschwindigkeit erhöhend. In mein gequältes Stöhnen mischte sich zu meinem Erstaunen hörbar die Lust.

„Hab ich es mir doch gedacht, dass dir so etwas gefällt.” Sie schüttelte amüsiert den Kopf, „Tobias, Tobias, was soll man denn nur mit dir machen? Du entwickelst dich ja regelrecht zu einem kleinen, perversen Schwein. Nicht dass das schlimm wäre, aber wer hätte das von dir gedacht?”

Was hätte ich darauf antworten sollen? Vielleicht das Kompliment zurückgeben? Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich es nicht geschafft, so sehr war ich damit beschäftigt mich der Lust und dem Schmerz hinzugeben.

Plötzlich schwand beides auf einmal. Die Finger wurden aus meinem Arsch gezogen. Sie gab mir noch einen Kuss auf meine, sich langsam schließende, Rosette. Dann erhob sie sich.

„Beweg dich nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder da.”

Ich nickte. Weg wollte ich nicht. Und gehen hätte ich mit diesen weichen Knie auch nicht können. Also blieb ich liegen und wartete.

Es dauerte nicht lange und sie kehrte zurück. Erneut stockte mir der Atem als sie durch die Tür trat. Auch diesmal, weil sie so heiß aussah. Doch diesmal nicht makellos und perfekt. Sondern verschwitzt und geil. Haarsträhnen klebten an der Seite ihres Kopfes. Die Corsage war mit unseren Säften befleckt und ein Strumpfband hatte sich gelöst. In ihrem Blick glühte das Feuer ungebändigter Lust.

In meinen Augen sah sie noch geiler aus als am Anfang. Denn sie war nicht bloß ein Versprechen künftiger, möglicher Freuden mit ungewisser Qualität. Sondern sie war schlicht und einfach ein geiler Fick, der mich an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht hatte.

Dann fiel mein Blick auf das, was sie in ihrer Hand trug. Der Strapon war mächtig, größer als mein Schwanz, der nicht gerade klein ist. Der Gedanke wohin er gleich verschwinden würde, ließ meinen Ständer in sich zusammenfallen.

„Schau mal was ich dir mitgebracht habe. Damit werden wir jetzt gleich viel Spaß haben.” Sie stellte sich neben den Tisch, so dass ich einen guten Blick auf das Ganze hatte und begann sich dann das Teil anzulegen. Das Ding war nicht lediglich ein simpler Dildo mit Gurten zum Umschnallen. Sondern er hatte zusätzlich zu dem Gummischwanz den sie in meinem Arsch versenken würde, zwei weitere, kleinere, die ganz offensichtlich für die Löcher der Trägerin bestimmt waren.

Sibylles Löcher waren bereits gut geschmiert. Denn die beiden Dildos verschwanden ohne Widerstand darin. Dabei entfuhr ihr ein wohliges Seufzen. Dann zog sie die Gürtel straff und ging um den Tisch herum. Irgend woher hatte sie ein Fläschchen Gleitmittel gezaubert und schmierte den Gummischwanz ein.

Ich spürte etwas kaltes, feuchtes an meiner Rosette. „So, jetzt gilt’s, ob bereit oder nicht,”sagte sie mit einem Lächeln und begann langsam Druck auszuüben.

Trotz vorheriger Dehnung und großzügigem Einsatz von Gleitmittel waren die ersten Momente reine Qual. Wie Feuer brannte jeder Zentimeter in mir. Mein Arsch fühlte sich an, als würde er zersprengt werden. Ich stöhnte laut auf vor Schmerz.

Doch Sibylle hielt das nicht auf. Mit ihren Händen spreizte sie meine Beine, so dass ich keine Chance hatte mich zu wehren. Und Stück für Stück trieb sie den Strapon in meinen Arsch. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Alles drehte sich um mein gepeinigtes Arschloch und die Schmerzen die davon ausgingen.

Doch langsam ebbte die Welle des Schmerzes ab. Stück für Stück wurde er durch andere Gefühle ersetzt. Sibylles Hand an meinem Schwanz, die ihn sanft streichelte um ihn wieder zu alter Größe zu verhelfen. Die erste Keimzelle der Lust, die irgendwo aus meinem Inneren aufstieg. Der geile Anblick ihrer Titten und die Lust in ihren Augen, als sie langsam begann mich zu ficken.

Ich stöhnte auf. Erneut vor Schmerz als ihre ersten Stöße durch meinen Körper brandeten. Aber auch von neugefundener Lust. Mein Schwanz regte sich ebenfalls und erhärtete in Sibylles Hand. Mit meinem Stöhnen war ich nicht allein, denn auch Sibylles Atem ging hörbar schneller und Farbe zeigte sich auf ihren Wangen. Die beiden Teile mussten die richtigen Punkte in ihr erreichen. Sie erhöhte das Tempo und der Gummischwanz wurde immer tiefer in meinen Arsch gejagt.

Wie sie versprochen hatte, ich konnte nicht mehr tun als vor Lust zu stöhnen. Die Schmerzen waren nicht vergangen, aber sie waren nicht mehr peinigend, sondern beinahe süß. Wie zartbittere Schokolade, deren Süße durch die bittere Note noch gesteigert wird, so steigerte der Schmerz meine Lust. Und als ich glaubte, es würde nichts mehr geben, was meine Lust noch steigern könnte, begann sie zu sprechen, jeder ihrer Sätze von ihrem eigenen Stöhnen unterbrochen.

„Du siehst so geil aus, wie du unter mir liegst und stöhnst, während ich meinen harten Schwanz in deinen Arsch ramme. Du bist ein kleines perverses Schweinchen.” Sie lächelte, „du bist mein kleines perverses Schweinchen, das sein Sperma frisst und sich von seiner Lehrerin in den Arsch ficken lässt.” Sie unterbrach sich um sich nach vorne zu beugen und mir einen Kuss zu geben. Dann richtete sie sich auf und setzte im gleichen Tempo fort. „Wirst du jetzt für deine Lehrerin kommen? Wirst du für mich dein heißes Sperma überallhin spritzen? Wirst du abspritzen während du hart in den Arsch gefickt wirst?”

Ich spürte das Zucken in meinem Schwanz, der Druck in meinen Eiern und wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Jeden Moment würde die Erlösung da sein und ich würde kommen. Mein „Ja” war wenig mehr als ein langes Stöhnen, doch es wurde von Sibylle genau verstanden. Mit einigen harten, tiefen Stößen und einer Hand an meinem Schwanz trieb sich mich über die Schwelle und in die Arme des Orgasmus. Schub um Schub spritzte es aus meinem harten Schwanz. Weißes Sperma klatschte auf meinen Bauch und benetzte Sibylles Hand.

Langsam glitt sie aus meinem Arschloch und beugte sich über mich. Mit sanfter Zunge strich sie über mein gerötetes und empfindliches Glied, bevor sie begann die einzelnen Spermatropfen aufzulecken. Sie arbeitete sich langsam höher und kletterte auf den Tisch. Endlich lag sie in meinen Armen und teilte ihre Beute mit mir in einem langen und innigen Kuss. Erschöpft aber glücklich. Erlebnis zehnmal geiler als alles wovon ich geträumt hatte.

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