Meine geile Stiefmutter

Meine geile Stiefmutter
Meine Stiefmutter

Meine Eltern ließen sich vor etwa 10 Jahren scheiden, nachdem meine Mutter erblindete und Ihr Gehör auch noch Schaden genommen hatte. Vater wollte sich nicht ewig nur um Sie kümmern, was ich lange Zeit nicht verstanden hatte. Sie bekam einen Pflegedienst, rund um die Uhr und ich zog zu meinem Vater. Damals war ich 12 Jahre alt. Mittlerweile bin ich 21, wohne aber noch immer bei Dad, wohl auch deswegen, weil Er wieder geheiratet hat und meine Stiefmutter ein wahren Prachtweib ist. Papa ist bereits 62, aber Seine Frau erst 34. Diese Frau hat wirklich Klasse, einen wahnsinnig geilen Körper, sieht blendend aus und hat Titten, Du glaubst es nicht. Papa hat mir dann auch mal erzählt, daß es Ihm nur um diesen Busen gegangen war und Er Sie deshalb heiratete. Die beiden haben regelmäßig Sex gehabt, was ich meist nachts hören konnte. Aber in meinem Innersten wollte ich es unbedingt auch einmal mit Ihr treiben. Ich fand Sie toll, genau wie mein Vater und Ihr Busen, alleine der Gedanke an diese Titten erregte mich. Irgendwann war es dann soweit, daß mein Vater nicht mehr mit Ihr konnte, also Er bekam keinen mehr hoch. Sie ließ das kalt, fühlte sich geborgen und aufgehoben bei Ihm und mich hat Sie immer wieder abgewiesen. Vor einigen Wochen erzählte mir dann mein Vater, daß Sie schusselig wurde und immer häufiger etwas zu Bruch ging. Er meinte, wenn Sie so weiter macht, wäre bald alles kaputt, was man kaputt machen konnte. Ich hab Ihm gesagt, daß Er Sie eben auch einmal bestrafen müsse, damit das nicht so weiter geht und mein Papa meinte: „Eine gute Idee, mein Sohn.“ Was Er sich nun ausdachte, daß blieb mir erst einmal verwehrt, aber ich kannte meinen Vater gut und Er mich. Er wußte, wie geil ich auf meine Stiefmutter war und auch, daß ich einen richtig langen Pimmel hatte. Und Er wußte, daß meine Stiefmutter sich mir gegenüber immer abgewandt hatte. Eines Tages kam dann meine richtige Mutter vorbei und wir saßen alle zusammen bei Kaffee und Kuchen. Es war erstaunlich, wie gut meine Mutter mit der Kaffeetasse und dem Kuchen auf der Gabel umgehen konnte. Dazu hatte Sie nun auch noch ein Hörgerät, mit dem Sie endlich auch was hören konnte, aber nur, wenn es richtig laut war. Sigrid, meine Stiefmutter wollte schließlich Nachschub aus der Küche holen, als es wieder einmal schepperte. Mein Vater stand auf um nach zu sehen und ich hörte Ihn, wie Er richtig rasend wurde. Er schrie meine Stiefmutter an. Als Er zurück kam zu uns, war Sein Gesicht rot und Wut entbrannt. Sigrid hatte ein tolles Erbstück von Oma fallen gelassen und mein Vater, nach dem Er sich beruhigt hatte, meinte zu mir: „Heute ist Sie fällig. Heute wird Sie Buße tun, hier im Wohnzimmer und Du mein Sohn, wirst Sie bestrafen.“ Ich hatte noch immer keinen blassen Schimmer, was Er damit meinte. Es dauerte und dauerte, bis Sigrid mit dem Kaffeenachschub und dem frischen Kuchen zurück aus der Küche kam. Man konnte es Ihr ansehen, es tat Ihr leid. Aber das Erbstück war nun kaputt. Jetzt dürft erst einmal Ihr meine Stiefmutter kennen lernen. Darf ich vorstellen, daß ist Sigrid, meine Stiefmutter.

Und wie Ihr auch deutlich sehen könnt, hat Sie ordentlich was in der Bluse. Ich weiß ja nicht, wie Ihr über Sie denkt, aber bei diesen Hupen muß man einfach geil werden. Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Meine leiblich Mutter saß mit mir auf der einen Seite des Tisches auf einer Couch, mein Vater mit meiner Stiefmutter auf der anderen Seite. Er hat Sie dann nochmals richtig hart ran genommen und Ihr ins Gewissen geredet. Das letzte, was ich mit bekam: „Als Bestrafung, für die kaputte Vase, wirst Du heute Nachmittag genau das tun, was ich von Dir verlange, egal, ob es Dir gefällt, oder nicht. Wenn Du schön leise bist, bekommt meine Ex-Frau auch nichts mit. Ich verspreche Dir aber, Du wirst Dich schämen und in Zukunft besser auf passen.“ Wieder kullerten einige Tränen aus Ihren Augen, über Ihr liebes Gesicht, bis in den tiefen Ausschnitt, wo sich 2 herrlich pralle Glocken versteckten. Und dann ging es los. Als erstes wollte mein Vater, daß meine Stiefmutter nun Ihre beiden Glocken aus der Bluse heraus holt und sich dann, mit blankem Busen uns allen zeigt. Sigrid schüttelte noch den Kopf, auf Drängen meines Vaters gab Sie dann aber nach und tat, was Ihr befohlen wurde. Gegenüber meiner Mutter sitzend öffnete Sie noch 2 Knöpfe der engen Bluse, fasste hinein und holte dann Ihre gewaltig prallen, nackten Brüste heraus. Das war vielleicht ein Anblick und in meiner Hose wurde mein langer Penis auch sofort hart.

Meine Stiefmutter mußte die Arme hinter dem Kopf nach oben verschränken und mit Ihrem Megabusen herum wackeln. Ich glaubte nicht, was ich da gerade sah und es war echt gut, daß meine leibliche Mutter dies nicht sehen konnte. Sie bekam eigentlich von alle dem gar nichts mit. Als nächstes wollte mein Vater, daß ich auf stehe, meinen Prügel heraus hole und diesen langen Lümmel meiner Stiefmutter präsentiere. Ich kam dem natürlich nach, nicht nur, weil meine Mutter mit am Tisch saß und nichts mit bekam, nein auch weil mich der riesige Busen meiner Stiefmutter scharf gemacht hatte. Mein Vater meinte noch zu Sigrid: „Schau ihn Dir gut an, bevor Du von ihm verwöhnt wirst.“

Wenn ich einen normalen Penis gehabt hätte und meine Mutter hätte etwas sehen können, hätte Sie vielleicht nichts gesagt. Nun war es natürlich auch richtig gut, daß Sie diesen herrlich langen Prügel nicht sehen konnte, denn meine Stiefmutter riss sofort Ihre Augen weit auf, als Sie meine Nudel sah. Ich war stolzer Besitzer von einem 40cm Gerät. Mein Schwanz war steinhart, meine Eichel glänzte prall durch die Gegend. Dann wurde meiner Stiefmutter befohlen, sich vorwärts über den gedeckten Tisch zu bücken und die Beine zu spreizen, obwohl Sie noch Ihre enge Jeans an hatte. Sie war sich wohl sehr sicher, so lange Sie die Hose an hätte, würde nichts passieren. Langsam erhob Sie sich und ging herum, um die Couch Richtung gedecktem Tisch. Mein vater schob Tassen, Besteck, Kuchen und Getränke so zur Seite, daß sich meine Stiefmutter nun, genau vor den Augen meiner leiblichen Mutter Richtung Tisch beugen konnte und ich sah dabei wunderbar, wie sich diese geilen Euter dem Tisch näherten. Das war ein toller Anblick und ich war echt froh, als ich sah, wie meine Mutter weiterhin Ihren Kaffee schlürfte und sich über den guten Kuchen her machte. Schließlich hingen direkt vor Ihrem Kopf 2 riesige blanke Titten in der Gegend herum.

Ich trat nun langsam in Richtung meiner Stiefmutter, die nun begann, meinen Vater um Verzeihung zu bitten, doch Papa meinte: „Zu spät mein Kind.“ Zunächst wollte Vater nun sehen, wie ich, von hinten, meiner Stiefmutter meinen Lümmel zwischen die Beine drückte und diesen langen Stengel unten im schritt an Ihrer Jeans rieb. Ich tat dies, fasste an Ihr Becken und hab Sie regelrecht angefickt. Dabei kam Ihr Busen gewaltig ins Schwingen und Ihre Titten hätten beinahe meiner Mutter die Kaffeetasse aus der Hand gehauen. Zu meinem Erstaunen hat dann Sigrid sogar begonnen, leicht zu Stöhnen. Das war nicht nach dem Geschmack meines Vaters. Ich sollte wieder aufhören und Sigrid sollte sich nun auf den Tisch legen. Sie tat dies nur sehr zögerlich, lag aber schließlich, direkt vor meiner Mutter und meinem Vater, oben ohne auf dem Tisch und ich hatte nun die Aufgabe, einen heißen Tittenfick mit ihr zu machen. Das ließ ich mir nicht 2x sagen, setzte mich auf Sie und drückte Ihr mein Prachtgerät in Richtung Ihre beiden gewaltigen Glocken.

Dabei wurde Sie einerseits fast von Ihrem Busen erstickt, andererseits schob ich Ihr meinen Lümmel immer wieder recht nah nach vorne, bis ich beinahe Ihr Gesicht mit meinem Lümmel hätte massieren können. Sie grinste mich auf einmal an, nahm Ihren Busen und drückte diesen so um mein hartes Rohr, daß sich nun ein geiler Fick zwischen Ihren dicken Dingern ergab. Vor den Augen meiner Eltern hatte ich nun einen heißen Tittenfick mit meiner Stiefmutter und immer wenn ich zu meiner realen Mutter hin sah, wurde ich geiler und geiler. Irgendwann spürte ich es, mein Orgasmus rückte näher. Kurz bevor es soweit war, ließ ich von Sigrid ab. Sie setzte ich an die Tischkante, nahm meine Latte erneut an Ihren gewaltigen Busen und vor den Augen meines Vaters und meiner, in diesem Fall Gott sei Dank blinden Mutter, Kam ich zum Schuß, einem derart geilen und fullminösem Orgasmus, so etwas hatte ich noch nie erlebt.

Mein Sperma spritze in wahren Fontänenschüben heraus, Ich traf Sigrid im Haar, mehrmals voll im Gesicht und natürlich auch diese gewaltigen Glocken.
Nachdem ich alles abgeschossen hatte, fragte meine Mutter leise aber bestimmt: „Kann ich noch etwas Sahne zu diesem guten Kuchen haben ?“ Da mußten wir dann alle Lachen. Mein Vater, Sigrid und auch ich. Natürlich bekam Sie Schlagsahne und nicht das, was Ihr jetzt denkt. Sigrid mußte mich dann noch oral ablecken und ich stieg wieder in meine Klamotten. Sie dagagen blieb nackt und vollgespritzt bei uns auf der Couch sitzen und mußte nun so den ganzen Nachmittag mit uns verbringen. Als letztes hatte Sigrid dann auch die Aufgabe, meine Mutter zu Türe zu führen, diese zu öffnen und Sie im Treppenhaus an mich zu übergeben. Das sah schon geil aus, als meine Stiefmutter so mit Ihrem großen, prallen, blanken Busen und mittlerweile einem String-Tanga im Treppenhaus stand und dann den Aufzug blockierte, bis sich meine Mutter von meinem Vater verabschiedete.

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