Doreen 9.Teil

Amateur

Doreen 9.Teil
Bernhard grinst.

„Eigentlich nicht so? Dabei bist du eine devote, schwanzgeile Hure die es so braucht.”

Bernhard schiebt langsam seine fette Eichel in Doreens Pussy.

Sie stöhnt geil auf.

„Du möchtest die Schlampe sein die einfach gefickt wird”.

Er schiebt seinen Schwanz in ihre Fotze und beugt sich über sie.

Sein Schwanz füllt sie aus.

Doreen will nicht glauben wie gut er sie durchschaut.

„Ja, ja du hast recht” keucht sie.

„Du wirst dich aber wehren wenn dich einer anbaggert.”

Doreen schaut verwundert.

„Deine Fotze gehört nur mir du Nutte!”

Dann beginnt Bernhard Doreen zu ficken.

Ihre Beine sind weit gespreizt, angewinkelt, die Füße in die Luft gestreckt.

„Ja, ja!” stöhnt sie als Bernhard das Tempo erhöht und sie härter fickt.

Ihr stöhnen und die schmatzenden Fickgeräusche erfüllen den Raum.

Bernhard genießt Doreens Anblick während er sie stößt.

Doreens vor Lust verzerrtes Gesicht.

Ihre prallen, strammen Titten die im Takt der Stöße wippen.

Es dauert nicht lange und Doreen wird von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Der alte Kerl fickt einfach weiter.

Meine Kleine genießt den fetten Schwanz in sich, die harten, kraftvollen Stöße.

„Du bist so eine geile Fotze!” keucht Bernhard.

Er zieht seinen Schwanz aus Doreen, packt sie an den Hüften und dreht sie herum.

Den Oberkörper auf die Matratze, den Arsch weit herausgestreckt liegt sie da.

Bernhard kniet sich hinter sie.

Er bewundert den Anblick ihres Knackarsches und schiebt dann seinen Riemen in ihre Pussy.

Er fickt sofort wieder hart und schnell.

Er schlägt immer wieder auf ihren Arsch.

Sie stöhnt.

„Oh ja, Bernhard gib es mir, fick mich mit deinem herrlichen, fetten Schwanz”, spornt sie ihn an.

Das lässt der Alte sich nicht zwei mal sagen und stößt Doreen weiter.

Sie kann nur noch keuchen und stöhnen.

Sie hat den Kopf zur Seite gedreht.

Sie sieht sich im Spiegel unseres Kleiderschrankes vor dem alten Kerl knien.

Er fickt so gut und sie zittert als sie seinen Finger plötzlich an ihrem Poloch spürt.

Bernhard stößt sie etwas langsamer und schiebt dabei einen Finger in Doreens Arsch.

„Oh Gott ja, ich komme gleich schon wieder, mehr, mehr, du geiler Ficker”

Doreen keucht laut und der nächste Höhepunkt schüttelt sie durch.

Bernhard genießt grinsend den Orgasmus meiner Frau.

„Es macht die auch an das der Schlappschwanz draußen wartet während du in eurem Bett gefickt wirst du Schlampe!”

Er zieht den Finger aus ihrem Arsch und gibt ihr ein paar Schläge auf den Hintern die sie geil und erschöpft aufstöhnen lassen.

„Ja, ja!” gibt sie nur leise zu.

Die ganze Zeit stehe ich vor der eigenen Schlafzimmertür und höre das geile Gestöhne der beiden.

Ich muss mit anhören wie meine Frau wieder von Bernhard gefickt wird und es genießt.

Mein Herz rast als ich die Tür öffne und ins Schlafzimmer komme.

Der Anblick der sich mir bietet ist absolut geil.

Doreen auf allen Vieren vor Bernhard.

Den Oberkörper flach auf das Bett gedrückt.

Den fetten Arsch rausgestreckt.

Sie sieht erschöpft und befriedigt aus.

„Los knie dich neben das Bett Schlappschwanz!” sagt Bernhard als er seinen Schwanz aus meiner Kleinen zieht und sie auf den Rücken dreht.

Ich knie mich hin und Bernhard greift den Dildo, der auf Doreen Nachttisch herumliegt.

Er reibt ihn an Doreens Pussy, schiebt ihn kurz in sie.

Doreen zuckt total fertig zusammen.

Langsam zieht Bernhard den prallen Gummischwanz aus Doreen.

Er ist feucht von ihrem Saft.

Der Alte reicht ihn Doreen und kniet sich neben ihren Kopf.

„Halt ihn Paul zum ablecken hin, er soll den Saft deiner durch gefickten Fotze ablecken und dabei lutscht Du mir den Saft aus dem Schwanz!” sagt er bestimmend.

Doreen sieht mich an, hält mir den Dildo vor den Mund.

Ich zögere.

„Los mach was Bernhard gesagt hat!” sagt Doreen bestimmend.

Ich bin so geil, dass ich gar nicht anders kann.

Ich öffne meinen Mund und beginne den Gummischwanz abzulecken, daran zu saugen.

Doreen sieht fasziniert zu und wendet sich dann um zu Bernhards riesigem Schwanz.

Sie lutscht sofort gierig an der Eichel und Bernhard schließt dabei die Augen.

Während ich Doreens Saft von dem Dildo lecke lutscht sie gierig Bernhards Schwanz.

Sie ist bereit sein Sperma zu schlucken.

Ich habe noch nie in Doreens Mund gespritzt.

Ich beobachte Doreen dabei und hoffe das er sich bald in ihrem Mund ergießt .

Dann ist es endlich soweit.

„Schluck du Nutte” keucht Bernhard noch und dann pumpt er seinen Saft in ihren Mund.

Sie schluckt willig.

Langsam leckt sie ihn ab und reibt ihn über ihr hübsches Gesicht.

Während Bernhard noch ihre prallen Titten streichelt.

Erschöpft lässt Doreen von Bernhards Schwanz ab.

Sie legt sich zurück, als er aus dem Bett steigt.

Ich knie immer noch, auf eine Hand gestützt.

Ich knie vor dem eigenen Bett in dem der alte Kerl gerade meine Frau durchgezogen hat.

Bernhard zieht sich an und betrachtet dabei Doreen jungen, straffen, nackten Körper.

Sie sieht einfach nur geil aus wie sie nackt und befriedigt auf dem Bett liegt.

„Denk dran, dass der Schlappschwanz dich nicht mehr ficken kann und darf!”

Er geht nochmal zu Doreen und küsst sie .

Plötzlich ist er verschwunden.

Wir beiden sind vor Erschöpfung eingeschlafen.

Dann kam Herr Müller wieder jeden Abend.

Er stand im Wohnzimmer während ich das Kind wickelte.

Zuerst hatte ich seine Stimme gehört.

“Knöpf die Bluse auf!” bellte er sie an.

Sie begegnete seinem gnadenlos herrischen Blick und beeilte sich, ihre Bluse aus ihrem Rock herauszuziehen.

“Halt!”

In minutenlanger Stille starrte er ihr erbarmungslos direkt in die Augen.

Verlegen ließ sie ihre Blicke schweifen.

Er schaute zu, eine lange Weile.

“In meine Augen schauen, Fotze!”.

Erschrocken richtete sie ihre Augen auf ihn.

“Du blickst auf mich und auf sonst nichts! Nur wenn ich an dir vorbei gehe, verrenk dir nicht den Kopf. Dann starrst du auf den Stuhl, auf dem ich jetzt sitze!”

Doreen war überrascht.

So kannte sie den alten Mann gar nicht

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